Paul Werner ist 34 Jahre alt und unterrichtet Mathematik. Eigentlich klingt das nach einem Fach, bei dem viele sofort abschalten. Bei ihm ist es aber anders. Er erklärt ruhig, verständlich und meistens mit einem Spruch, der die Stimmung sofort lockerer macht. Auch wenn es ernst wird, schafft er es, die Klasse wieder zum Lachen zu bringen.
Genau das macht ihn als Lehrer so gut. Er nimmt seinen Unterricht ernst, aber nicht immer sich selbst. Wenn jemand etwas nicht versteht, erklärt er es einfach noch einmal, ohne genervt zu wirken. Besonders in Mathe ist das wichtig, weil viele bei Zahlen schnell unsicher werden.
Seine besten Sprüche
Paul Werner hat oft genau im richtigen Moment einen lustigen Satz parat. Wenn die Klasse bei einer Rechnung komplett verwirrt ist, sagt er zum Beispiel: „Keine Sorge, ich habe auch kurz gezweifelt, aber die Zahl hat doch recht.“
Wenn jemand bei einer einfachen Aufgabe plötzlich gar nichts mehr weiß, meint er manchmal: „Das ist kein Blackout, das ist nur dein Gehirn im Energiesparmodus.“
Auch bei Tests schafft er es, die Stimmung etwas zu entspannen. Vor einer Schularbeit könnte von ihm kommen: „Bleibt ruhig. Die Beispiele wollen euch nichts Böses, sie sehen nur so aus.“
Wenn jemand eine sehr kreative, aber falsche Lösung an die Tafel schreibt, würde er nicht einfach sagen, dass es falsch ist, sondern eher: „Interessanter Ansatz. Mathematisch gefährlich, aber menschlich mutig.“
Ein Satz, der perfekt zu ihm passt, wäre: „Mathe beißt nicht, es schaut nur manchmal böse.“
Warum er auf Social Media funktionieren würde
Paul Werner wäre Social Media tauglich, weil er kurze, lustige und verständliche Mathevideos machen könnte. Auf TikTok oder Instagram könnte er Formeln erklären, typische Schülerfehler nachspielen oder Matheprobleme mit Humor lösen. Seine Videos würden wahrscheinlich Titel haben wie „Mathe ohne Panik“ oder „Wenn die Klasse glaubt, sie hat alles verstanden“.
Er könnte auch Videos machen, in denen er typische Situationen aus dem Schulalltag nachstellt. Zum Beispiel, wenn Schüler kurz vor der Schularbeit fragen, ob etwas kommt, das natürlich schon drei Wochen lang geübt wurde. Genau diese Mischung aus Humor und Wahrheit würde auf Social Media gut funktionieren.
In der Schule bekannt für seine witzige Art
In der Schule ist Paul Werner vor allem für seinen Humor bekannt. Ein Beispiel zeigt das besonders gut: Als ich und zwei Kollegen einmal bei einer BWR Schularbeit beim Spicken erwischt wurden, war die Situation eigentlich extrem unangenehm. Viele Lehrer hätten nur streng reagiert und gesagt, wie falsch das war. Natürlich war es auch falsch, aber Paul Werner war einer der wenigen, der trotzdem noch einen lustigen Moment daraus gemacht hat.
Er meinte sinngemäß, die Schule sei eigentlich so langweilig, aber durch uns drei sei sie wieder spannend geworden, weil es jetzt endlich wieder genug Gesprächsthema unter den Lehrern gebe. Genau so ist er: Er sagt klar, wenn etwas nicht passt, aber er schafft es trotzdem, dass man nicht komplett im Boden versinken möchte.
Fazit
Paul Werner hätte das Zeug zum Lehrer Influencer, weil er nicht nur erklären kann, sondern auch unterhalten. Er zeigt, dass Unterricht nicht trocken sein muss. Man kann lachen und trotzdem etwas lernen. Genau diese Art macht ihn besonders.