Wenn der Sommer am See bleibt

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20.05.2026
1 Min.
Wenn die Sonne auf dem See glitzert, fühlt sich der Sommer für einen Moment perfekt an. (Foto: Pixabuy)

Die Sonne glitzert auf dem See,

das Wasser funkelt hell und klar.

Ich spüre Wärme auf der Haut,

und alles fühlt sich leichter an.

Ein Handtuch liegt im weichen Gras,

daneben schmilzt ein Eis fast weg.

Die Wellen klatschen leise ans Ufer,

ein Windstoß zieht über den Steg.

Von irgendwo klingt Kinderlachen,

ein Ball springt kurz ins Wasser rein.

Der Steg knarzt leise unter Füßen,

der Tag lädt zum Vergessen ein.

Es riecht nach See und Sonnencreme,

nach Sommer, Freiheit, warmer Luft.

Am Ufer liegen bunte Taschen,

und Grillgeruch zieht wie ein Duft.

Ich springe rein, das Wasser kalt,

für einen Moment bleibt alles steh’n.

Dann tauche ich auf, lach laut heraus,

so schön kann nur der Sommer sein.

Nasse Spuren auf dem Holz,

Sand klebt noch an meinen Beinen.

Tropfen laufen durch mein Haar,

während Sonnenstrahlen scheinen.

Am Ufer reden alle durcheinander,

Musik läuft leise nebenbei.

Die Sonne sinkt, der Himmel leuchtet,

und mein Kopf fühlt sich endlich frei.

Die Sorgen werden klein und leise,

als würden sie im Wasser geh’n.

Die Zeit läuft langsamer am See,

als könnte sie den Sommer seh’n.

Am Abend wird die Luft schon kühler,

die letzten Leute packen ein.

Im Wasser spiegeln sich die Farben,

rot, orange und gold im Schein.

Wenn Ruhe über den See fällt,

bleibt Wärme tief in mir zurück.

Ein Sommertag am Wasser reicht,

und schon fühlt sich Leben an wie Glück.